23. Dezember 2012

Unveröffentlichte Gundermann-Bilder aufgetaucht: frohe Weihnachten!

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Und wieder einmal zeigt sich, dass der olle Goethe schon Recht hatte: Warum in die Ferne schweifen! Das Gute habe nämlich auch ich, auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meine Leser, ganz nah gefunden: nämlich im Archiv meiner Fotografenmutter Brigitte Szirmai, wo es – ein Jammer! – zwei Jahrzehnte lang unveröffentlicht vor sich hin staubte.

Um genau zu sein: Sie selbst hat es wiederentdeckt. Inspiriert vom Interviewportrait des Travelers, der in den höchsten Tönen von seinem Idol, dem Liedermacher Gerhard Gundermann schwärmt, dachte sie sich wohl, Moment mal, den habe ich doch auch fotografiert … Und da auch das BerlinerStreichOrchester gleich im Anschluss an seinen Interviewtermin mit mir zu einem – immerhin aus der Bandkasse finanzierten – Konzert der als Seilschaften bekannten Gundermann-Mitstreiter eilte und mir in diesem Zusammenhang von seiner Bewunderung für den „singenden Baggerfahrer aus der Lausitz“ erzählte, dachte selbst ich mir schließlich: Da muss was dran sein an dem Mann. Und so also nahm die Öffnung des Szirmai’schen Bildarchivs ihren feierlichen Lauf.

Ich freue mich, Ihnen zu Weihnachten eine kleine Auswahl von Gundermann-Bildern präsentieren zu können – vor allem, da die etwa 1992 oder 1993 entstandenen Aufnahmen nicht nur die üblichen Künstlerportraits zeigen …

… sondern den 1998 verstorbenen Sänger auch ganz privat in seinem Garten bei Hoyersverda, ob als stolzen Vater mit Tochter Linda …

… mit seinem Hund …

… ganz idyllisch mit Kind, Hund und Jesuslatschen im Campingstuhl …

… oder beim herzhaften Biss in einen Snack.

Doch Gundermann wäre nicht Gundermann, dürfte ob aller Entspanntheit die eine oder andere große Geste fehlen!

Ich bedanke mich bei den Klangblog-Lesern für ein weiteres Jahr Treue, bei Brigitte Szirmai für die tollen Bilder, bin gespannt, was ihr Archiv noch an Schätzen birgt und wünsche in diesem Sinne ein paar ruhige Feiertage und einen guten Start in ein spannendes 2013.

Wir machen Urlaub und sind ab der zweiten Januarwoche wieder für Sie da.

15. Juni 2011

Popmusik & Hundezucht: die schönsten Hundeplattencover

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Anlässlich der gerade veröffentlichten zweiten Vorab-Single des am 30. August bei Pompeii Records erscheinenden neuen Beirut-Albums The Rip Tide, das neben gewohnt großartigem Indie-Balkan-Folk von Zachary Condon auch durch eine Beagle-Meute auf dem Cover besticht, gibt es hier nun endlich die lang versprochene Fotogalerie der schönsten Hundeplattencover.
Edit (6. April 2016): Im Laufe der Jahre hat sie sich zu einer Sammlung aller Hundeplattencover überhaupt gemausert und freut sich immer über Ergänzungen – siehe Punkt 7.

1. Die zehn Schönsten


Ja, okay: das hier ist eindeutig ein Wolf. Aber ein Wolf ist schließlich auch irgendwo
nur Hund. Und schön ist er allemal.

2. Die Ästheten

3. Die Damen

4. Die Bad Boys

Irgendetwas scheine ich falsch verstanden zu haben. Alle Hunde von Kopfhörererhunds Rasse kommen mit abgeschnittenen Ohren auf HipHop-Platten-Cover. Kopfhörerhund liegt bei mir im Körbchen, sabbert und pupst friedlich vor sich hin. Und ihre Ohren hat sie auch noch ….

5. Die Gemalten


Alice In Chains, Alice In Chains

6. Die Lustigen

7. Die Nachzügler – to be continued


Rückseite des Debütalbums „Water the Flowers“ (2006) vom Darmstädter NuJazz-Duo Nekta


Ohne Hund geht es auch auf Nektas Nachfolgealbum „Storybook“ (2009) nicht


Zählt dieses Balkan Beat Box-Cover auch?


Back-Cover Lasse Mattiessen, Stray Dog

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3. November 2010

Cassius‘ neuer Track lässt Bullies singen

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Das französische Produzenten-Duo mit der dogmatischen Arbeitsweise – mehr als achts Stunden Arbeit pro Song sind nicht erlaubt – hat sich für das Video zu I love You So etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Hauptdarsteller sind nicht etwa Philippe Cerboneschi oder Hubert Blanc-Francard selbst, sondern eine eigens entwickelte iPhone-App namens I <3 U So. Wer diese installiert, kann das Lied ganz einfach „mitsingen“: Dazu den passenden Mund wählen und vor den eigenen halten.

Natürlich wird die neue App von den bloggenden Kollegen ausführlich getestet. Besonders hübsch (und engelsgeduldig): die singende französische Bulldogge. Kopfhörerhund wäre schon längst aus dem Bild getürmt:

1. November 2010

Weihnachtliche Gassihauer:
Mal wieder Hundemusik zu gewinnen

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Regenprasseln, Grillenzirpen, Walfischgesang – alles Schnee von gestern! Der trendbewusste Naturklanghörer lauscht in der (Vor-)Weihnachtszeit Hund. Aber nicht irgendeinem. Nein, der erste Hundechor Deutschlands, genannt Die Kleinen Wölfe, muss es schon sein.

Spitz Lucky, Pudel Elli, Rehpinscher Strolch, Labrador Max, Schäferhund Tom und Tibet Terrier Sam haben sich auf ihrer CD Spectaculum des traditionellen Weihnachtsliedgutes angenommen. Ob Leise rieselt der Schnee, Kling Glöckchen oder O Tannenbaum – die Kleinen Wölfe bellen, knurren und heulen, was die Kehle hergibt. Okay, so ganz ohne menschliche Unterstützung ging das natürlich nicht. Die Idee kam von Monika Knuth, die das Dauergekläffe ihres Vierbeiners in Bahnen lenken wollte, die nicht in eine Nachbarschaftsklage münden. Arrangiert und produziert wurde das Album dann von Alexander Muschalle, Michel Ackermann und Stefan Pick, der auch Gitarre und Bass beisteuert.

Reinhören? Bitte sehr: Spectaculum_-_Demo

Wer Spectaculum jetzt unter den Weihnachtsbaum legen möchte, kann das sogar für lau – denn Klangverführer hat ein Exemplar zu vergeben. Was Sie dafür tun müssen? Schreiben Sie uns einfach den Grund, weshalb Sie, genau Sie und nur Sie diese CD unbedingt haben müssen, hierher. Der aus Hundesicht plausiblelste wird von Kopfhörerhund ausgewählt und im Klangblog veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 3. Dezember 2010.

6. Juni 2010

Hundeoper in Sydney

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Zu ihrem dreiundsechzigsten Geburtstag erfüllte sich die Performance-Künstlerin Laurie Anderson einen ganz speziellen Wunsch – sie gab ein Konzert für Hunde. Wie die Nachrichtenagentur apn berichtete, wurden gestern vor dem Opernhaus in Sydney, Australien, fast eintausend Hunde und ihre Halter mit einem auf das Gehör der Fellnasen zugeschnittenen Konzert unterhalten. Einige der vierbeinigen Konzertbesucher lauschten gebannt, andere starrten mit glasigen Augen auf die Bühne, wieder andere legten die Ohren an und jaulten und einige bellten begeistert. „Wir haben
ein paar singende Hunde hier“, freute sich die Komponistin und rief in die Menge: „Wunderbare Arbeit, Hunde!“

Zwanzig Minuten lang erklangen Dissonanzen, wuchtige Beats, Wal-Gesänge, Flöten, Pfiffe sowie und ausgesuchte elektronische Klänge,
die nur für Hunde hörbar waren. Ursprünglich hatte die Ehefrau von
Rock-Legende Lou Reed auschließlich in für das menschliche Gehör nicht wahrnehmbaren Frequenzen komponieren wollen. Schließlich aber habe sie das Konzept geändert, damit auch die Hundehalter etwas von dem Konzert hätten.

Die Idee zur Hundeoper ist Anderson bei einem Gespräch mit dem Cellisten Yo-Yo Ma gekommen. „Wir dachten: ‚Wäre es nicht großartig, wenn man ein Konzert spielte und du schaust raus und das Publikum besteht aus Hunden?‘ Ich sagte mir, wenn ich jemals die Chance dazu bekomme, werde ich es machen. Das hier ist als der Höhepunkt meines Lebens.“ Auch nach der Aufführung war sie begeistert: „Die Hunde waren wirklich wundervolle Zuhörer, sie haben gegroovt, viele von ihnen haben gesungen und getanzt, sie waren ungehemmt.“ Das Konzert blieb bis zuletzt friedlich, es hat keine Beißereien gegeben. Die Künstlerin äußerte, dass es sich bei den Hunden um das sich am besten benehmende Publikum handelte, vor dem sie je gespielt habe.

Das Konzert gehörte zur Veranstaltungsreihe Vivid Art der Stadt Sydney,
die von Anderson und Reed mit organisiert wird.
(apn/APA/AFP)


Foto: AP

Klangverführer-Info:
Das Gehör des Hundes kann mit einem Spektrum von etwa 35.000 Hz bis zu 2,5 mal höhere Schallfrequenzen wahrnehmen als das des Menschen. So hört ein Hund selbst im für den Menschen nicht mehr wahrnehmbaren Ultraschallbereich. Durch seine beweglichen Ohrmuscheln ist außerdem in der Lage, die Richtung einer Schallquelle exakt zu bestimmen. Auch nimmt er Geräusche, die für uns gleich klingen, weitaus diffenrezierter wahr – beispielsweise das Zuschlagen einer Autotür. Somit fällt ihm die Zuordnung eines Tones zu einer bekannten Quelle leichter.

1. Juni 2010

Eine kleine Hundemusik

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Liebserklärung an einen Dachshund

Stevens schrieb I Love My Dog über einen ausgesetzten Dackel, den er
als Jugendlicher an einem Pfahl angebunden gefunden, mit nach Hause genommen und aufgepäppelt hatte. Als Produzent Mike Hurst den erst 18-jährigen Musiker das Lied performen hörte, beorderte er ihn auf der Stelle ins Studio und nahm ihn professionell auf. I Love My Dog wurde am 30. September 1966 als Cat Stevens’ erste Single veröffentlichet. Zunächst gespielt von den Piraten-Radiostationen Englands, sorgte die 2 Minuten und 26 Sekunden kurze Nummer für den Beginn einer Weltkarriere: Stevens unterschrieb bei Dream, einem Decca-Imprint, und I Love My Dog wurde innerhalb von nur drei Monaten zum internationalen Hit. Später sollte der Sänger/Songwriter zugeben, dass die Melodie stark von Yusef Lateefs Plum Blossom inspiriert war.

I love my dog as much as I love you
But you may fade, my dog will always come through.

All he asks from me is the food to give him strength
All he ever needs is love and that he knows he’ll get

So, I love my dog as much as I love you
But you may fade, my dog will always come through.

All the pay I need comes shining through his eyes
I don’t need no cold water to make me realize that

I love my dog as much as I love you
But you may fade, my dog will always come through.

Na, na, na, na, na, na, nana…

I love my dog as much as I love you
But you may fade, my dog will always come through.

Na, na, na, na, na, na, nana…

I love my dog, Baby, I love my dog. Na, na, na…
I love my dog, Baby, I love my dog. Na, na, na…

Gar nicht niedlich: Tierversuche

Weniger hübsch, aber dafür wahr und wichtig – ja, auch das kann Popmusik leisten, wenngleich sie in diesem Falle im Gewande Hamburger Punkrocks
der Achtzigerjahre daherkommt -, ist das schlicht mit Hund betitelte Lied der Band Angeschissen (später Dackelblut, Blumen am Arsch der Hölle, Kommando Sonnenmilch), das einen sehr bitteren Text hat:

„Mein Hund raucht Zigaretten, das hab ich in der Zeitung geseh’n, er raucht mit einigen Hunden und darf dabei auch noch stehen. Er raucht für so ne Anstalt, er raucht für Kosmetika, er raucht für Farben und Lacke, geprüft von Menschenhand …“

Funk Dog

Und dann wäre da noch Atomic Dog von George Clinton. Der Song stammt von Clintons 1982er-Album Computer Games und erreichte, nachdem er von den Radiostationen aus politischen Gründen lange boykottiert wurde, schließlich den Spitzenplatz der US R&B-Charts – übrigens als letzte Single des P-Funk Collectives, der diese Ehre vergönnt sein sollte. Später wurde Atomic Dog, und deshalb haben wir uns für eine Pramierung entschieden, von zahlreichen Künstlern gesampelt und hat so seinerseits weitere Musik möglich gemacht, u.a. von 2 Pac (Holler If Ya Hear Me), Blackstreet (Bootie Call), Digital Underground (Doowutchyalike, Bran New Swetta, Good Thing We’re Rappin), Ice Cube (Ghetto Bird, A Man’s Best Friend, 2 N Tha Mornin), Ice-T (Funky Gripsta), Nas (American Way), Pitbull (Girls), Public Enemy (Pollywanacraka), PM Dawn (Comatose), Redman (Process of Elimination, Slide and Rock on, Watch Yo Nuggets, Winicumuhround), Scarface (Diary of a Madman) oder – und hier schließt sich ein Kreis – Snoop Dogg (Who Am I? [What’s My Name?]).

12. Mai 2010

Konkurrenz für Kopfhörerhund:
Lautsprecherhund Girella

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Unter dem Motto Dog Likes Music besucht diese 6-jährige Portugiesische Wasserspaniel-Dame (ja, ein „Obama-Hund“) Musiker und lässt sich mit ihnen fotografieren. Das Ergebnis sind ganz besondere Künstlerportraits, mal intim, mal witzig, mal melancholisch, immer aber mit einer ungerührten Girella im Mittelpunkt. Ihr Herrchen, der Fotoinstallationskünstler Garvin Nolte, kam auf die Idee, als er bemerkte, dass Girella bei genau den Liedern, die auch ihm gefallen, den Kopf ganz nah an den Lautsprecher hält und lächelt. Ist das Lied zu Ende, wendet sie sich wieder ab. Besonders beeindruckte ihn, dass Girella in ihren Vorlieben keine Genre-Unterschiede macht: sie lehnt keinen Musikstil per se ab – wenn sie etwas mag, mag sie es, wenn nicht, dann nicht. Die Lautsprecher wichen der Live-Musik, und mittlerweile besucht Girella Musiker oft und gern backstage. Die sind oftmals schon wochenlang auf Tour und freuen sich über die verschmuste Hündin, Girella freut sich über die Aufmerksamkeit und Herrchen hat wieder ein Foto mehr im Portfolio. Über 120 sind es bislang, darunter Deep Purple, Broken Social Scene, Mando Diao, Drafi Deutscher, José González, Fun Lovin‘ Criminals, The Go-Betweens, Franz Ferdinand, The Kills, Kaiser Chiefs, Nada Surf, Schiller, Soulwax, TV on the Radio oder Editors.


Tolles Bild: Girella mit Peter Heppner


Mein persönliches Lieblingsbild: Mit Kurt Wagner von Lambchop


Da waren es mit einem Male fünf: Girella und die Editors

Noltes Fotos sind Momentaufnahmen mit Schnappschusscharakter, sie werden nicht digital nachbearbeitet – das macht neben Girella sicherlich einen Großteil ihres Charmes aus. Wie auf der (Pop Up werden die fertigen Bilder als Installation in musikerfüllten Hundehütten präsentiert.

Irgendwann soll ein Buch daraus werden. Unterstützen Sie dieses schöne Projekt, ob als Musiker-Modell, als Ausstellungsmacher oder Buchverleger! Kontakt mit Girella aufnehmen können Sie hier, hier oder hier.

Wer interessiert ist an Daten und Fakten zur (Pop Up, findet einen ausführlichen Messebericht auf fairaudio.de, unserer aller Lieblings-Online-HiFi-Magazin.

10. September 2009

Auf den Hund gekommen: Norah Jones verrät Details ihres kommenden Albums

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Heute hat klangblog-Hündin Emily, auch bekannt als Kopfhörerhund und Hüterin meiner Plattensammlung, Grund zu großer Freude: Soeben gab Norah Jones der Presse Titel (The Fall) und geplanten Veröffentlichungstermin (13. November 2009) ihres vierten Studioalbums bekannt, das auf Blue Note Records erscheinen wird. Was daran Emily mit dem Schwänzelchen wedeln lässt? Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Cover-Artwork enthüllt, das von (Pop-)Starfotograf Autumn de Wilde (Beck, Elliott Smith, Eels, The White Stripes, Willie Nelson) geschossen wurde und die Musikerin mit einem stattlichen Bernhardiner zeigt.

Allerdings ist dieser nur ein gecastetes Model; Jones’ eigener Hund heißt Rowlf und sieht Gerüchten zufolge auch so aus wie der Klavierspieler der Muppets – der würde Emily vermutlich aber nicht so sehr gefallen …

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